Mineralien sind anorganische Verbindungen die im Körper weder produziert noch verbraucht werden. Sie unterliegen aber einem ständigen Umsatz (Stoffwechsel) und gehen dem Körper beim Schwitzen und über Körperausscheidungen verloren. Pro Tag werden durchschnittlich 15-25 g Mineralien ausgeschieden. Damit keine Störungen im Organismus auftreten muß dieser Verlust laufend ersetzt werden. Mineralien (Elektrolyte) regulieren den Wasserhaushalt, halten die elektrische Stabilität an den Zellmembranen aufrecht und tragen so zum Funktionieren der Nerven- und Muskelzellen bei. Sie wirken mit bei der Aktivierung vieler Enzyme im Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel, werden aber auch als festigender Bestandteil von Knochen und Zähnen benötigt. |